von Aktien - Zertifikate.
  • Girokonto, Fest- und Tagesgeld, Spareinlagen
    Höchste Sicherheit auch für sehr hohe Beträge, wenn die Bank einem institutseigenen Sicherungssystem angehört.
  • Aktien
    Hohe Kursverluste bis zum Totalverlust sind möglich. Wenn die depotführende Bank pleite geht ist Ihre Anlage davon jedoch nicht betroffen.
  • Anleihen
    Abhängig vom jeweiligen Emittenten - Bandbreite von hoher Sicherheit bis sehr spekulativ. Deshalb sollten Sie auf das Rating achten. AAA oder AA bieten eine sehr-gute Bonität. Diese Anleihen haben nur ein geringes Restrisiko.
  • Bausparverträge
    Höchste Sicherheit durch Einlagensicherung der verschiedenen Institutsgruppen.
  • Genussscheine
    Der Genusschein steht zwischen Aktie und Anleihe und ist deshalb grds. mit einem höheren Risiko versehen. Die Verzinsung kann mitunter vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens ab und könnte auch ganz ausfallen. Sie sollten unbedingt auf die  Bonität des Emittenten achten.
  • Geschlossene Fonds
    Es besteht zwar eine Prüfungspflicht für alle Verkaufsprospekte durch das BaFin. Ein geprüfter Prospekt garantiert noch lange nicht den wirtschaftlichen Erfolg eines Immobilien- oder Schiffsfonds.Über die eingezahlten Gelder wacht ein Treuhänder. Es gibt auch eine Mittelverwendungskontrolle. Doch das garantiert nicht den wirtschaftlichen Erfolg. Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen mit erheblichen Risiken - bis hin zum Totalverlust.
  • Investmentfonds
    Je nach Zusammensetzung des Fondsinhaltes bleibt das wirtschaftliche Risiko bei Aktien, Anleihen und Immobilien bestehen. Im Fall einer Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft ist der Anleger abgesichert. Desweiteren bestehen Vorschriften zur Risikostreuung in Fonds.
  • Lebens- und Rentenversicherungen
    Hohe Sicherheit durch gesetzlichen Sicherungsfonds und freiwillige Sicherungseinrichtung Protektor, aber im schlimmsten Fall können Ansprüche der Versicherten um fünf Prozent gekürzt werden.
  • Zertifikate
    Inhaberschuldverschreibungen sind jedoch bei einer Pleite des Emittenten nicht abgesichert. Deshalb sollten Sie unbedingt auf das Rating des herausgebenden Instituts achten.