Dynamischer Vermögensaufbau mit Investmentfonds

Eine Stunde über Geld nachzudenken, bringt oft mehr, als einen ganzen Monat zu arbeiten

Investieren Sie eine Stunde :-)

Investieren Sie eine Stunde in die Lektüre dieser Zeilen. Es zahlt sich aus. Mit Sicherheit! Hier erfahren Sie, wie Sie ein Vermögen aufbauen können, auch wenn Sie über keine großen Ersparnisse verfügen.
„Vermögensstrategie" hilft Ihnen, Ihren individuellen Weg zu finden und erfolgreich zu gehen, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.

Es ist eigentlich ganz einfach, vorausgesetzt Sie bedienen sich nicht folgender „Argumente“ …

„Jetzt kann ich nicht investieren!“


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Setzen Sie sich Ziele!

Warum ist es gerade für den Aufbau von Vermögen so wichtig sich klare Ziele zu setzen?

Ganz einfach: Wer keine klaren Ziele hat, ist wie ein Schiff auf hoher See - aber ohne Kapitän und ohne Kompass!

Natürlich kann man entgegnen, irgendetwas erreiche man immer, man müsse nur flexibel sein, früher oder später käme die entscheidende Chance, man habe ja noch genug Zeit …
Diese und ähnliche Argumente kennen Sie - und natürlich auch das Ergebnis.

Wer wirklich Vermögen aufbauen will, der darf sich nicht ablenken lassen - weder durch angenehme Überraschungen noch durch unangenehme. Flexibel sein? ja! Ohne Ziel? Nein!

Mit einer klaren Zielsetzung und Strategie kann es jeder schaffen!

Probleme beim Setzen von Ziele

Leider haben viele Menschen keine Lust, sich klare Ziele zu setzen. Sie sagen: „Warum so weit in die Zukunft denken? Einfache Antwort: Weil die Zukunft die Zeit ist, in der Sie leben werden! Möglicherweise eine sehr lange Zeit! Ein Blick in die Statistik zeigt: Frauen und Männer werden heute im Schnitt wesentlich älter als 70 Jahre.

Andere Menschen haben wiederum Angst, sich klare Ziele zu setzen. Viele befürchten, die gesetzten Ziele nicht erreichen zu können. Aber ist es wirklich so schlimm, wenn ein Ziel nicht ganz erreicht wird?

Der Weg ist das Ziel

Sicher haben Sie schon einmal den Satz „Der Weg ist das Ziel“ gehört. Das bedeutet, dass Sie gar nicht alle gesetzten Ziele erreichen müssen.

Je klarer Sie aber Ihre Ziele.- auch Etappenziele - definieren, desto besser wird die Qualität Ihres Weges. Entscheidend ist, sich auf den Weg zu machen.

Diese Vermögensstrategie ist der erste Schritt auf Ihrem Weg

Überlassen Sie Ihre finanzielle Zukunft und den Aufbau Ihres Vermögens nicht dem Zufall. Die vorliegende Vermögensstrategie zeigt im Detail, woran viele Anleger scheitern - und wie man es besser machen kann. Sie werden feststellen, dass man kein Finanzprofi sein muss, um sein Geld erfolgreich zu vermehren.

Man muss auch nicht viel Zeit aufwenden und - das ist gerade für jüngere Menschen wichtig - es funktioniert sogar, wenn man über kein großes Einkommen verfügt, nicht geerbt hat und auch sonst keine größeren Ersparnisse hat.

Aber zunächst sollten wir ein wenig über das ‚.Sparverhalten“ der Deutschen nachdenken …

Wie sparen die Deutschen?

Über 4.564 Milliarden Euro

Das Geldvermögen der Deutschen belief sich Ende 2007 auf über 4.564 Milliarden Euro.

Zum Vergleich:
Der Bundeshaushalt, also alles, was die Bundesregierung in diesem Jahr für Soziales, Verteidigung etc. ausgegeben hat, betrug rund 270,5 Milliarden Euro.

Warum legen die Bundesbürger überwiegend - etwa 80 % des Geldvermögens - festverzinslich an?

Ganz einfach, sie wünschen sich …

• Sicherheit    • Rentabilität
• Verfügbarkeit • Bequemlichkeit
… und weil die Bank auch nichts Besseres empfiehlt.

Traditionelle Anlageformen liegen bei Deutschen immer noch im Trend

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Möchten Sie zum Nulltarif anlegen?

Möchten Sie Ihr schwer verdientes Geld mit dem Ergebnis null Komma null anlegen?nullzinsanlage

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Der Kreislauf des Geldes

Was macht eigentlich ein Anleger, der tüchtig und fleißig ist und deshalb gutes Geld verdient? Was macht er mit dem Geld, das er nicht ausgibt, sondern spart z.B. für
  • Studium und Ausbildung der Kinder
  • Ergänzung der Altersvorsorge
  • Erfüllung eines Traums
  • Aufbau einer vererbbaren Rente
  • Eigenes Haus


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Im Normalfall bringt er sein Geld zur Bank und erhält dort einen garantierten Zinssatz von beispielsweise 3 %. Diese 3 % sind selbstverständlich auf eine bestimmte Zeit garantiert, aber er erhält auch garantiert nicht mehr als diese 3%!

Die Bank wiederum arbeitet mit dem Geld. Das heißt: Sie verleiht es möglichst an Personen oder Unternehmen, von denen sie sowohl Zinsen bekommt als auch das Geld zurückerhält.

Nehmen wir an, die Bank gewährt BMW einen Kredit.

BMW zahlt mit seiner guten Bonität für diesen Kredit beispielsweise 6%. Die Differenz zum Zinssatz, den der Anleger erhält, beträgt 3 %. Und diese 3 % bedeuten jedes Jahr eine Zinsverdopplung oder eine Differenz von 100 % brutto! Eine satte Marge - für die Bank!

BMW arbeitet mit dem Kredit der Bank und produziert Güter, beispielsweise ein Auto. Und wenn BMW das Auto verkauft, verdient BMW daran X %.

Und wer kauft das Auto von BMW?

Der Anleger!

Das ist, vereinfacht dargestellt, der Kreislauf des Geldes. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob es sich um ein Auto, einen Quadratmeter Wohnung oder eine Maß Bier handelt.

Sind höhere Erträge möglich?

Wenn der Anleger nicht den Umweg über die Bank wählen, sondern sich direkt an gut geführten Unternehmen beteiligen würde, beispielsweise an McDonald‘s oder BMW oder der Deutschen Bank oder Microsoft dann wäre er auch direkt am Gewinn und Wachstum dieser Unternehmen beteiligt.

Allerdings würde er hier nicht wie bei einer Bank einen garantierten Zinssatz von beispielsweise 3 % bekommen. Kurzfristig könnte er sogar weniger bekommen oder auch gar nichts. Der Anleger könnte sogar sein ganzes Geld verlieren, wenn er sich beispielsweise an nur einem Unternehmen beteiligen würde und dieses Unternehmen in Konkurs ginge. Mit einer festverzinslichen Anlage bei der Bank hat er dieses Risiko nicht, denn die zahlt ihm garantiert den vereinbarten Zinssatz, aber auch garantiert nicht mehr. Wenn sich der Anleger jedoch längerfristig an erfolgreichen Unternehmen beteiligt, dann ist er an deren Gewinnen und auch an deren Wachstum beteiligt. Damit dürfte das Ergebnis - längerfristig - wesentlich höher liegen als bei 3 %.

Was bedeutet Gewinn?

Nehmen wir an, ein Unternehmen erwirtschaftet einen Gewinn von 100 Millionen Euro. Dann wird nicht der ganze Gewinn als Dividende ausgeschüttet, sondern vielleicht nur die Hälfte. Der Rest wird für Forschung und Entwicklung sowie für die Expansion des Geschäfts verwendet. Das kommt im Unternehmenswachstum zum Ausdruck.

Was bedeutet Wachstum?

Investiert ein Unternehmen zum Beispiel immer wieder erfolgreich in die Entwicklung neuer und verbesserter Produkte oder effektiverer Produktionstechniken, dann kann es sich damit am Markt eine günstigere Wettbewerbsposition schaffen. Ein anderer Weg zum selben Ziel: Man kauft Unternehmen auf, die über besonders interessante Produkte bzw. Produktentwicklungen oder außergewöhnlich effektive Vertriebskanäle verfügen.

Die Folge

Höhere Ertragsspanne, verbesserte Auftragslage, zusätzliche Kunden, größere Produktionsmengen, steigende Umsätze.

Gewinne und Gewinnerwartungen gut geführter Unternehmen steigen!

Weshalb ist es für viele Anleger problematisch, direkt in Aktien zu investieren?

  1. Erfolgsfaktor: Zeit

    Vielen Anlegern fehlt die Zeit. Sie sind in ihrem Beruf voll engagiert, arbeiten nicht nur 35 Stunden die Woche, sondern 50, 60 oder gar 70 Stunden.
  2. Erfolgsfaktor: Expertenwissen

    Der Anleger ist ein Spezialist in seinem Fach und verdient deshalb gutes Geld. Ihm fehlen jedoch das Expertenwissen und die Zeit für die Auswahl sowie laufende Überwachung geeigneter Kapitalanlagen. Er weiß normalerweise nicht, wie er sein Geld am gewinnbringendsten anlegen kann.
  3. Erfolgsfaktor: Kapital

    Vielen Anlegern fehlt auch das erforderliche Kapital. Eine ausreichend breite Streuung des Kapitals zur Risikominimierung ist auch mit einer Million Euro nicht zu erreichen.
    Oder noch schlimmer: Stellen Sie sich vor, der Anleger würde diese eine Million in nur ein Unternehmen investieren und dieses Unternehmen ginge in Konkurs. Er hätte nicht nur keine Rendite, sondern auch einen Teil seines Kapitals oder sogar sein ganzes Kapital verloren.

Welche Alternative gibt es für einen Anleger, der sein Geld nicht mit dem Ergebnis plus/minus null anlegen möchte und dem die Zeit, das Expertenwissen und das erforderliche Kapital fehlen, um sich direkt an Unternehmen zu beteiligen?


Die Antwort lautet: professionelle Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung durch Investmentfonds, die nachweislich erfolgreich anlegen

Das Geld von Anlegern - vieler Anleger - fließt in einen Investmentfonds: Manche zahlen im Monat 100 Euro ein, manche im Quartal. Andere wiederum legen einmalig 1.000,10.000 oder 100.000 Euro an. Institutionelle Anleger investieren 10 oder sogar 100 Millionen Euro - in einem Betrag!

So wird das Geld von Tausenden privater und institutioneller Anleger in einem Investmentfonds gebündelt. Ein Team von Börsen- und Branchenexperten hat nun die - und „nur‘ die - drei Aufgaben:

1. Analyse und Auswahl
jener Unternehmen, in die investiert  werden soll: Weltweit gibt es mehr als 35.000 börsennotierte Unternehmen; allein in Amerika sind es über 10.000, in Deutschland über 1.100.

  • Hat das Unternehmen Gewinne gemacht in der Vergangenheit, wie sieht es zurzeit aus und wie könnte es in zwei, drei Jahren aussehen?
  • Was hat das Unternehmen für Produkte - sind diese am Markt gefragt?
  • Was investiert das Unternehmen in Forschung a Entwicklung, das Geschäft von morgen?
  • Wie sieht die Konkurrenz aus?
  • Und ganz besonders wichtig: Kann man dem Management das Geld der Anleger anvertrauen?

2.    Streuung des Kapitals: Das gesamte Vermögen darf nicht in nur ein Unternehmen investiert werden um nicht alles auf eine Karte zu setzen. Es wird in erfolgreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen investiert.

3.    Laufende Überwachung der Anlagen: Ein heute gutes Investment kann sich nächstes Jahr weniger rentieren, denn die Wirtschaft atmet, Trends ändern sich und auch die Konkurrenz schläft nicht.

Ihre Sicherheit:

  • Es gibt eine strenge nationale und internationale Investmentgesetzgebung, deren Einhaltung behördlich überwacht wird.
  • Maximal 5 % des Fondsvermögens dürfen in ein Unternehmen investiert werden (in Ausnahmefällen bis zu 10 %). Außerdem dürfen Fondsgesellschaften nur maximal 10 % des Aktienkapitals eines Unternehmens halten.
  • Das Fondsvermögen wird als so genanntes Sondervermögen bei einer Depotbank „gesondert“ vom Eigenkapital der Fondsgesellschaft verwahrt.

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Registrierte Investmentfonds unterstehen einer sehr strengen Investmentgesetzgebung (in der Europäischen Union: Investmentgesetz (InvG), in den USA: Investment Company Act). Die Einhaltung der Investmentgesetzgebung wird in Deutschland durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), in den USA durch die amerikanische Börsenaufsicht SEC (US. Securities and Exchange Commission) überwacht.

Registrierte Investmentfonds gibt es in den USA seit 1924 und in Deutschland seit 1950 (FONDAI( und F0NDRA der Gesellschaft ADIG, heute Cominvest). Ein wesentlicher Vorteil registrierter Fonds ist die Anlagesicherheit.

Der lOS-Skandal
lOS (lnvestors Overseas Services) war kein registrierter Investmentfonds. Bei dem bekannten lOS-Skandal Ende der 60er-Jahre verloren viele Anleger ihr Geld. Der Skandal war nur möglich, weil lOS seinen Sitz auf den Bahamas hatte, wo es keine Investmentgesetzgebung und Kontrolle gab und auch noch heute nicht gibt. lOS konnte so nach Belieben agieren und einen Großteil der Anlegergelder „in den Sand setzen“ und das war der eigentliche Skandal.

Bei registrierten Fonds sind solche Skandale nicht möglich!

Beweis:
1974 Das Bankhaus Herstatt ging in Konkurs, weil Dany Dattel mit Devisen spekuliert hatte. Zum Bankhaus Herstatt gehörte eine Tochtergesellschaft, die Investmentfonds verwaltete. Das Sondervermögen dieser Investmentfonds war vom Herstatt-Konkurs nicht betroffen. Diese Fonds gibt es als Gerling-Fonds noch heute.

1985 Das Bankhaus Schröder, Münchmeyer, Hengst FU Co. {SMH) geriet in Schwierigkeiten, weil Graf von Galen bei der Vergabe von Krediten Sicherheitsrisiken in unerlaubtem Umfang eingegangen war. Er wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Die SMH-Bank hatte eine Tochtergesellschaft, die Investmentfonds verwaltete.

Diese Fonds gibt es noch heute. Die Bank wurde von einer englischen Gruppe übernommen und gehört mittlerweile zu einer Schweizer Großbank.

1995 Die Barings Bank geriet in Schwierigkeiten, weil Nick Leeson der Bank mit Derivaten Verluste eingehandelt hatte, die größer waren als das Eigenkapital der Bank. Die Bank wurde von der holländischen ING Group übernommen. Barings verwaltete 1995 Investmentfondsvermögen in Höhe von umgerechnet 20 Milliarden Euro.

Bereits im Frühjahr 1999 wuchs das Fondsvolumen wieder auf 40 Milliarden Euro an. Die Barings-Investmentfonds haben unter den Spekulationen von Nick Leeson nicht gelitten, weil Investmentfonds keine Vermögenswerte der Bank darstellen, sondern Sondervermögen sind.

Bei den von uns empfohlenen registrierten Investmentfonds sind die Anlegergelder als Sondervermögen wirksam geschützt, da diese Investmentfonds einer strengen Investmentgesetzgebung unterliegen.

Ihr Vorteil: Vertrauen in jahrzehntelange Erfahrung

Als unabhängige Berater empfehlen wir Investmentfonds, die seit ihrem zum Teil jahrzehntelangen Bestehen für die Anleger gutes Geld erwirtschaftet haben. Es gibt auch Jahre mit negativer Wertentwicklung. Längerfristig aber wurden Ergebnisse erzielt, von denen ein privater Anleger nur träumen kann. Und zwar unabhängig davon, wie das Investmentvermögen aufgebaut wurde:

  • Ein Anleger haut mit überschaubaren kontinuierlichen Einzahlungen Vermögen auf. Er eröffnet sein Investmentkonto beispielsweise mit 5.000 Euro und leistet Folgezahlungen von 250 Euro monatlich. Damit zahlt er innerhalb von 15 Jahren insgesamt 50.000 Euro in seinen Sparplan ein. Dieser Weg empfiehlt sich wenn man keine größere Summe zur Verfügung hat.
  • Ein anderer Anleger hat einmalig einen bestimmten Betrag angelegt; hier spricht man von einer Einmalanlage.
  • Ein dritter Anleger bat einen Entnahmeplan gewählt (die vererbbare Rente), bei dem er 100.000 Euro anlegt und 6 % pro Jahr entnimmt (also 1.500 Euro pro Quartal).

Gerne informieren wir Sie über Investmentfonds, die in der Vergangenheit ein überdurchschnittliches Ergebnis bei spesenfreier Wideranlage der Ausschüttungen erzielten.

Selbstverständlich sind Ergebnisse der Vergangenheit keine Garantie für die Zukunft. Zukünftige Ergebnisse können besser, aber auch weniger gut sein - das hängt von der Börsen- und Währungsentwicklung ab.

Dennoch spricht vieles dafür, dass die bestechend einfache und geniale Investmentidee auch in 10 oder 20 Jahren noch die Gültigkeit haben wird, die sie heute und schon seit vielen Jahrzehnten hat.

Investmentdepot

Der erste Schritt ist die Eröffnung eines Investmentkontos/ Investmentdepots. Die Einzahlung Ihres Kapitals erfolgt über einen Sparplan (Anlageplan) und/oder über eine Einmalanlage. Ihr Investmentkonto ist börsentäglich für Sie verfügbar, Kündigungsfristen gibt es nicht. Bei der Auszahlung des Depotwerts Ihres Investmentkontos haben Sie die Wahl:

  • Sofortige Rückzahlung des aktuellen Gesamtwerts
  • Auszahlung in Teilbeträgen (eine laufende, vererbbare Rente)
  • Eine Kombination aus beidem
Sparplan/Anlageplan

Der kontinuierliche Aufbau von Vermögen erfolgt über regelmäßige Einzahlungen auf Ihr Investmentkonto. Auf Wunsch wird der vereinbarte Betrag unbürokratisch von Ihrem Bankgirokonto abgebucht. Die Mindestanlage beträgt 50 Euro pro Monat bzw. Quartal (in Einzelfällen auch höher). Sie können Ihre regelmäßigen Einzahlungen jederzeit aufstocken oder bis zur Mindestsumme verringern.

Außerdem können Sie Ihre Einzahlungen jederzeit unterbrechen oder ohne Kündigungsfrist sogar beenden.

Einmalanlage

Sie zahlen vorhandenes Kapital in einem Betrag auf Ihr Investmentkonto ein. Die Mindestanlage beträgt je nach Gesellschaft zwischen 500 und 2.500 Euro. Zusätzliche Einzahlungen sind bis auf wenige Ausnahmen jederzeit möglich.

Entnahmeplan/Vererbbare Rente

Lassen Sie sich für Ihr Investmentkonto einen Entnahmeplan einrichten, so erhalten Sie monatlich oder Quartalsweise die von Ihnen gewünschte Summe ausbezahlt. Zum Start sollte Ihr Investmentguthaben mindestens 25.000 Euro betragen. Diese Form der Privatrente hat mehrere Vorteile für Sie als Anleger: Sie können die Höhe Ihrer Rente selbst bestimmen und jederzeit verändern.

Das Geld auf Ihrem Investmentkonto steht Ihnen jederzeit ohne Kündigungsfrist zur Verfügung. Im Todesfall geht das vorhandene Kapital nicht verloren, sondern kann selbstverständlich vererbt werden.

Ob Sparplan, Einmalanlage oder Entnahmeplan, bei Ihrer individuellen Vermögensplanung, z.B. für Ihre private Altersvorsorge, können Sie intelligent kombinieren. Sprechen Sie mit uns!

- die Durchschnittskostenmethode

Investmentfachleute haben ein Konzept entwickelt, mit dessen Hilfe der Anleger von den vorübergehenden Börsenschwankungen profitieren kann. Dabei wird beispielsweise mithilfe eines Sparplans regelmäßig der gleiche Betrag investiert. Die Folge: Steigen die Kurse, so steigt auch der Anteilspreis - deshalb erwirbt der Anleger mit seinem festen Sparbetrag weniger Anteile. Sinken jedoch die Kurse, so sinkt auch der Anteilspreis - also erwirbt der Anleger mit seinem festen Sparbetrag mehr Anteile. Hält der Anleger diese Profi-Strategie diszipliniert durch, winkt ein beträchtlicher Profit. Je ausgeprägter die vorübergehende Kurskorrektur, desto höher der zusätzliche Gewinn.

So funktioniert Cost Average:

Angenommen, jemand möchte 50.000 Euro in einen Fonds anlegen, aber nicht auf einmal, sondern in fünf Schritten à 10.000 Euro.

Cost_average_1Beim ersten Mal kostet ein Fondsanteil zehn Euro, also kauft er insgesamt 1.000 Anteile. Beim zweiten Mal hat der Fonds aufgrund Marktturbulenzen 20 Prozent verloren, ein Fondsanteil kostet nur acht Euro. Der Anleger bekommt also für 10.000 Euro 1.250 Fondsanteile. Der Fonds fällt weiter im Wert, ein Fondsanteil kostet bei der dritten Tranche nur noch fünf Euro. Für die 10.000 Euro bekommt der Anleger 2.000 Anteile. Im vierten Schritt kostet der Fondsanteil acht Euro, macht 1.250 Fondsanteile. Im fünften und letzten Schritt steigt der Anteil wieder auf zehn Euro, der Anleger bekommt für seine 10.000 Euro also wieder 1.000 Anteile.
Insgesamt besitzt der Anleger nun 6.500 Anteile, die einen Wert von 65.000 Euro haben (6.500 x 10 = 65.000).

Wenn er einmalig 50.000 Euro für zehn Euro pro Anteil gekauft hätte, würde er nur 5.000 Fondsanteile besitzen. Mit seinem Fondsanteil hätte er also nicht einen einzigen Cent verdient. Hingegen hätte sich das konsequente Kaufen auch in Schwächephasen bezahlt gemacht.

cost_average_2Wenn der Anleger nun zum Anteilspreis von zehn Euro verkauft, könnte er einen Gewinn von 15.000 Euro realisieren. Stiege der Anteilspreis auf zwölf Euro, hätte er dank Cost Average sogar einen Gewinn von 28.000 Euro erzielt.

Was kann man für die Zukunft garantieren?

Die bisherigen Ergebnisse waren hervorragend. Was aber kann für die Zukunft garantiert werden? Für die Zukunft kann nichts garantiert werden, da zukünftige Gewinne nicht mit Sicherheit prognostiziert werden können.

Die Perspektive zählt

Sie sollten sich folgende drei Fragen stellen:
  1. Gibt es heute bei uns in Europa oder weltweit Unternehmen, die mit guten Produkten gutes Geld verdienen?
  2. Ist es denkbar, dass es auch in drei, vier oder fünf Jahren noch Unternehmen gibt, die mit guten Produkten gutes Geld verdienen?
  3. Ist es zudem möglich, dass es auch in 10 oder 20 Jahren noch Unternehmen gibt, die mit guten Produkten gutes Geld verdienen?

Unternehmen, die wir vielleicht noch gar nicht kennen (Microsoft gibt es noch nicht so lange wie IBM), mit Produkten, von denen wir heute noch keine Vorstellung haben (wer kannte schon vor 25 Jahren eine CD, eine Mikrowelle oder ein Handy)!

Wer an die Zukunft der Wirtschaft glaubt, darf auch an Investmentfonds glauben!

Wenn man die drei Fragen mit Ja beantwortet, kommt es doch „nur“ noch darauf an, dass das Fondsmanagement zum richtigen Zeitpunkt in die richtigen Unternehmen investiert. Pioneer hat dies seit 1928 und Templeton seit 1954 bewiesen.

Die Vergangenheit belegt: Ein gutes Prinzip bringt mehr als eine Garantie!

Die Ergebnisse der von uns empfohlenen Fonds können wir Jahr für Jahr vorweisen. Natürlich gibt es nicht nur Plus-Ergebnisse, sondern manchmal auch Ergebnisse mit einem kräftigen Minus. Aber längerfristig haben unsere Anleger immer gut verdient. Das dürfte auch zukünftig der Fall sein, wenngleich für die Zukunft weder Ergebnisse garantiert noch Renditen versprochen werden können.

Warum machen das (noch) nicht alle?

Die Zahlen der Vergangenheit beweisen, dass die von uns empfohlenen Investmentfonds - egal ob als Einmalanlage, Entnahmeplan oder Sparplan - längerfristig gute Ergebnisse erwirtschaftet haben.

Immer mehr Anleger entdecken die Chancen guter Investmentfonds, aber dennoch sollte man sich einmal fragen: Warum machen das eigentlich nicht alle? Die Investmentidee ist klar, einfach und überzeugend. Sie hat bewiesen, dass sie funktioniert. Warum also machen das (noch) nicht alle? Die Antwort ist einfach: Viele Anleger regeln ihre Geldgeschäfte bei der Hausbank - und die muss Geld verdienen und zwar möglichst mit den eigenen Produkten. Und wie Sie wissen, verdient eine Bank Geld, indem sie Geld billig einkauft und teuer verkauft!

Deshalb ist sie daran interessiert, dass der Anleger sein Geld möglichst auf Sparkonten oder als Festgeld bei der Bank anlegt. Und die Bank verdient gutes Geld daran, denn es handelt sich um niedrig verzinste Anlageformen.

Aufgrund der Popularität von Investmentfonds kommen auch Banken an diesem überlegenen Produkt nicht mehr vorbei. Banken aber bieten in erster Linie hauseigene Fonds an und ihre Berater empfehlen gerne Rentenfonds, die sich längerfristig nicht so positiv entwickelt haben wie gute Aktienfonds. Auch steuerliche Aspekte sprechen für Aktienfonds, denn Rentenfonds werden normalerweise steuerlich stärker belastet.

Wessen Interesse steht im Vordergrund?

Man kann dem Berater bei der Bank seine „Hausprodukt-Strategie nicht verübeln. Er muss die hauseigenen Zielsetzungen verfolgen und kann sich neben anderen Aufgabenbereichen wie Kredit- und Baufinanzierungsgeschäft nur am Rande mit dem Thema Investmentfonds beschäftigen. Aber wie vorteilhaft ist diese Bankstrategie für Sie?

Ein weiterer Aspekt: Informationsdefizite

Erstaunlicherweise kennt die Mehrzahl der Anleger die Möglichkeit einer Investition in Investmentfonds noch nicht - obwohl fast jeder ein Konto bei einer Bank hat. Das ist ein Grund für die stark einseitige Verteilung des Geldvermögens der Sparer mit dem Schwerpunkt festverzinsliche Anlagen. Nutzen Sie jetzt Ihren Informationsvorsprung für eine vorteilhafte, weil unabhängige Vermögensplanung!


Ähnlich wie bei McDonald‘s, BMW oder der Deutschen Bank gilt: Die Investmentgesellschaften gibt es, weil sie Geld verdienen wollen.

Woran verdienen Investmentfonds?

Investmentgesellschaften verdienen auf zweierlei Weise: an den Ausgabespesen und an den Verwaltungsgebühren.

  • Die Ausgabespesen (Ausgabeaufschlag)
    Diese Spesen werden nur einmal erhoben und zwar beim Kauf.  Der Verkauf ist kostenfrei. Die Spesen betragen bei Aktienfonds im Durchschnitt etwa 50/o und bei Rentenfonds etwa 3%. Bei manchen Fonds bleiben die Spesen gleich, bei anderen sind sie degressiv, das heißt je höher die Anlagesumme, desto geringer der Ausgabeaufschlag. Die exakten Ausgabespesen sind im offiziellen Verkaufsprospekt des jeweiligen Fonds aufgeführt.
  • Die Verwaltungsgebühr
    Das Fondsmanagement erhält eine so genannte Management Fee oder Verwaltungsgebühr, die je nach Fonds zwischen 0,5 % und 1,5 % p.a. beträgt. Diese Verwaltungsgebühr bezahlt der Anleger nicht direkt. Der Betrag wird zulasten des Sondervermögens automatisch einbehalten. Das ist für die Fondsgesellschaft ein gutes Geschäft, denn wenn sie beispielsweise 10 Milliarden verwaltet und davon 1 % pro Jahr erhält, sind das immerhin 100 Millionen jedes Jahr. Mit diesem Geld kann sich die Fondsgesellschaft die besten Experten leisten, die letztlich für den Anlageerfolg entscheidend sind.
Das Thema „No-Load-Fonds“

Diese Fonds sind unter anderem als „Fonds zum Nulltarif“ oder „Trading-Fonds bekannt. Dabei verzichtet die Investmentgesellschaft auf den Ausgabeaufschlag. Im Gegenzug werden jedoch die jährlichen Verwaltungsgebühren höher angesetzt - schließlich will die Investmentgesellschaft Geld verdienen. No-Load-Fonds lohnen sich also nur dann, wenn man den Fonds nur für relativ kurze Zeit behalten möchte. Das widerspricht jedoch der eigentlichen Zielsetzung des längerfristigen Vermögensaufbaus!

Ihr Vorteil als Anleger

Die Fondsgesellschaft muss das Geld der Anleger sicher, breit gestreut und gewinnbringend anlegen - und sie muss dies nachweisen können. Andernfalls wird sie keine neuen Kunden gewinnen und Bestandskunden verlieren.

Die Fondsgesellschaft kann langfristig nur verdienen, wenn auch Sie als Anleger verdienen!

Oder anders formuliert: Die gute Fondsgesellschaft verdient mit Ihnen und nicht an Ihnen.

 

Warum Investmentfonds bei einem unabhängigen Investmentberater zeichnen?

Unabhängige Berater bieten den perfekten Service

Um Ihnen einen fundierten Vorschlag unterbreiten zu können, analysieren wir zu nächst Ihre finanzielle Situation, ihre Anlageziele und auch Ihre Risikobereitschaft. Wir sind unabhängig und können Ihnen aus der Vielzahl der in Deutschland zugelassenen Fonds jene anbieten, die wir als geeignet erachten, um Ihre Anlageziele zu erreichen. Bei Ihrer Bank bekommen Sie normalerweise die hauseigenen Fonds und die darauf ausgerichtete Beratung. Oder hat Ihnen Ihre Bank schon einmal einen guten hausfremden“ Aktienfonds von Gesellschaften wie Templeton, Pioneer* oder Fidelity angeboten?

Wie objektiv kann eine Bank beraten?

Hat Ihr Bankberater Sie jemals über die Vor- und Nachteile einer Fondsanlage aufgeklärt? Wohl eher nicht. Das soll kein Vorwurf an Ihre Bank sein, aber es ist ein Beweis dafür, wie unverzichtbar eine unabhängige Beratung in Sachen Fondsanlage ist! Außerdem: Hat Ihre Bank Sie jemals ernsthaft nach Ihren Anlagezielen oder Ihrem Anlage-Zeithorizont oder Ihrer Risikobereitschaft gefragt?

Warum eigentlich nicht? Können Sie mit dem Service Ihrer Bank in puncto Investmentberatung zufrieden sein?

Moderne Kontoführung

Uns stehen modernste technische Möglichkeiten zur Verfügung, um Ihre Investmentanlagen bei unterschiedlichen Gesellschaften in nur einem Wertpapierkonto (Depot) zu verwalten. Es gibt auch weiterhin den herkömmlichen Weg, die Fonds direkt hei der jeweiligen Investmentgesellschaft verwahren zu lassen. Wir zeigen Ihnen die für Sie vorteilhafteste Form der Depot- und Kontoführung.

Unabhängige Beratung ist die bessere Alternative

Als feste Ansprechpartner werden wir Sie auch nach der Erstanlage weiter betreuen, denn Service ist für uns nicht nur ein Wort. Dieser Service ist für uns vielmehr die Voraussetzung für hohe Kundenzufriedenheit und somit unsere wichtigste Geschäftsgrundlage.

Geld wird in der Wirtschaft verdient. An Gewinn und Wachstum führender Unternehmen kann sich der Anleger über behördlich registrierte, gute Aktien-Investmentfonds beteiligen. Die Investmentidee ist bestechend und einfach: Das Anlagekapital von Tausenden Investoren wird gebündelt, sodass im Investmentfonds Millionen oder gar Milliarden zur Verfügung stehen. Diese Idee ist seit damals unverändert gültig.

Das im Investmentfonds gebündelte Kapital wird durch ein Team von Experten angelegt, die sich Tag für Tag ausschließlich um die Anlage des im Investmentfonds gebündelten Kapitals kümmern.

Diese Anlageexperten haben folgende Aufgaben:

  • Sorgfältige Analyse und Auswahl der Unternehmen
  • Breite Streuung der Investments
  • Laufende Überwachung der Investments
Investmentfonds unterstehen einer Investmentgesetzgebung, deren Einhaltung durch staatliche Behörden überwacht wird.

Seit Jahrzehnten beweisen die Ergebnisse, dass Anleger mit Investmentfonds längerfristig Erträge erzielt haben, von denen ein privater Anleger nur träumen kann.

Selbstverständlich sind Erfolge der Vergangenheit keine Garantie für die Zukunft. Aber auch im nächsten Jahr oder in zehn Jahren wird es Unternehmer und Unternehmen geben, die mit guten Produkten gutes Geld verdienen. Denn darüber denkt das Management eines erfolgreichen Unternehmens Tag für Tag nach:

  • Wie können wir den Umsatz steigern?
  • Wie können wir einen höheren Gewinn erzielen?
  • Wie können wir besser sein als die Konkurrenz?
Nutzen Sie dieses dynamische Prinzip für Ihren persönlichen Vermögensaufbau.

Beteiligen Sie sich über gute Aktien-Investmentfonds an Gewinn und Wachstum solcher Unternehmen in die man investiert.

Egal ob Sparplan, Einmalanlage oder Entnahmeplan:
Starten Sie noch heute!

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